ICEBERG innovation leadership award



Den ICEBERG innovation leadership award 2021 erhielt das Projekt „Hawkeye“ von Brantner Green Solutions.

„Mit Hilfe unseres neuronalen Netzes können wir in Echtzeit direkt bei der Schüttung im Bio-LKW momentan 32 verschiedene Störstoffe unterscheiden und jede einzelne Tonne bei Bedarf mit einer Schulnote von 1-5 versehen" erzählt Christoph Pasching, Head of Digital Solutions bei Brandtner Green Solutions. Durch den Einsatz dieser Technologie ist es möglich, noch mehr wertvolle Ressourcen aus den Abfallströmen herauszufiltern und sie einem zielgerichteten Recycling zuzuführen. Brantner forscht nicht nur mit Technologien wie künstlicher Intelligenz von morgen, um die Abfallströme von heute optimal zu trennen, sondern setzt sie auch erfolgreich in der Praxis um. „Wir sind sehr stolz, den diesjährigen ICEBERG verliehen bekommen zu haben und arbeiten jetzt schon daran, diese intelligente Technologie für viele weitere Anwendungsfälle am Markt anzubieten“, so Pasching.

digital.brantner.com/kuenstliche-intelligenz/

Platz zwei ging an „M.O.O.CON VR-Tool für neue Arbeitswelten“, ein Tool zur Konzeption neuer Arbeitswelten mithilfe Virtual Reality. Dieses Tool entstand in der Kooperation der M.O.O.CON GmbH mit der vrisch multimediaproduktion GmbH. Den dritten Platz erhält „Repairs for Future!“ von Repair and Service Center R.U.S.Z, die in Wien die Reparaturdienstleistung neu erfunden haben.

Trulli
Gewinner des ICEBERG innovation leadership award 2021: brantner: Projekt Hawkeye (von links nach rechts): Hans Lercher, FH CAMPUS 02; Nils Müller TRENDONE; Hans Sailer, Innox; Maria Tagwerker-Sturm, Umdasch Group Ventures; Mathias Schaffer, Energie Steiermark AG; Mari Lang, ORF, Sepp Eisenriegler, R.U.S.Z; Christoph Pasching, Brantner Green Solutions; Caroline Sturm, M.O.O.CON; Gabriella Chihan Stanley, vrisch; Helmut Blocher, SUCCUS | Wirtschaftsforen


ICEBERG innovation leadership award

„The Big Picture“

Großartige Innovationen gelingen weniger wegen der Anwendung ausgefeilter Methoden, sondern weil Menschen, die etwas gemeinsam erschaffen wollen, im richtigen Umfeld zusammenkommen. Dadurch erhalten sie den Blick auf das größere Bild. Die besten Unternehmen leiten daraus „Enkelfähigkeit“ als zentrale Zielsetzung ab. Dann braucht es „nur noch“ Lust auf Veränderung und Mut.

Die Spitze des Eisbergs ist die Metapher für den sichtbaren Innovationserfolg. Der größere, nichtsichtbare Teil unter der Wasseroberfläche steht dafür, was es in einem Unternehmen braucht, um innovativ zu sein: Die Rahmenbedingungen und die Unternehmenskultur. Für den ICEBERG21 können pro Unternehmen bis zu drei Innovationen eingereicht werden. Es geht dabei nicht nur um radikale oder disruptive Innovationen. Auch vielversprechende Innovationen in bestehende Produkte oder bestehende Geschäftsmodelle sind teilnahmeberechtigt. Bei der einzureichenden Innovation kann es sich um ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung, ein neues Geschäftsmodell, ein neues Verfahren, eine neue Technologie, einen neuen Prozess oder einen neuen Marktzugang handeln.

WIE EINREICHEN?

Die Teilnahme am ICEBERG21 ist einfach: Beschreibt eine Innovation in eurem Unternehmen. Beantwortet dazu einige Fragen und macht ein kurzes Video, das die Innovation und wie es dazu kommen konnte, erklärt. Ihr könnt jetzt loslegen, indem Ihr euch registriert. Die Einreichungen sind für alle Unternehmen, aus denen zumindest ein Mitarbeiter an einer SUCCUS-Veranstaltung im letzten Jahr teilgenommen hat oder für eine Veranstaltung angemeldet ist, kostenlos. Für alle anderen Unternehmen beträgt die Einreichgebühr € 180,- (exkl. 20 % MwSt).

Der Sieger wird im Rahmen der Award-Show am Abend des 14. Oktobers 2021 im Erste Campus Wien geehrt. Die Gewinner erhalten den begehrten ICEBERG Award sowie Sachpreise. Außerdem werden die Gewinner den Medien vorgestellt.

Die besten Einreichungen präsentieren ihre Innovation dem Publikum des 11. Austrian Innovation Forum.

WARUM EINREICHEN?

  • um als Unternehmen, anhand eines Produktes Innovationskraft und Innovationskultur zu beweisen
  • Mehrwert nach Innen: Innovationskultur fördern
  • Mehrwert nach Außen: Innovationskraft zeigen
Die 4 Kriterien des ICEBERG innovation leadership awards:
  • Innovationsgrad
  • Rahmenbedingungen + Innovationskultur
  • Potential
  • Nachhaltigkeit: sozial, ökologisch, ökonomisch (Sustainable Development Goals)